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Pictura quasi fictura Die Rolle des Bildes in der Erforschung von Alltag und Sachkultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Internationales Round-Table-Gespräch Krems an der Donau, 3. Oktober 1994
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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Pictura quasi fictura Die Rolle des Bildes in der Erforschung von Alltag und Sachkultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Internationales Round-Table-Gespräch Krems an der Donau, 3. Oktober 1994
![]() ISBN 978-3-7001-2604-1 Print Edition 2002, 2., unveränderte Auflage, 208 Seiten, 48 Abb., 9 Graphiken, 24 x 15 cm, broschiert, Forschungen des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Diskussionen und Materialen 1 € 25,44 Gerhard Jaritz ist Mitarbeiter des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Die Geschichte von Alltag und materieller Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit zieht in ihrer Forschung im besonderen Maße bildliche Quellen heran. Dies kann jedoch keinesfalls bloß in illustrativer und deskriptiver Weise geschehen, auch wenn die Bildinhalte noch so "real" erscheinen. Auf diesen Problemkreis bezieht sich vorliegende Publikation und versucht einerseits von theoretischer und methodischer Warte her festzustellen, in welcher Art und Weise Bilder in der behandelten Periode Verwendung fanden, bezogen sowohl auf die Auftraggeber der Bilder als auch hinsichtlich ihrer Rezipienten. Andererseits wird anhand einzelner Fallbeispiele das theoretisch-methodische Konzept einer Überprüfung unterzogen. Dies geschieht unter spezifischer Heranziehung interdisziplinärer Ansätze. Als Ergebnis des Gesprächs kann angesehen werden, daß die "Realität der Bilder" in keinem Falle mit einer "Realität" der auf diesen Bildern dargestellten Dinge in Einklang gebracht werden kann, daß jedoch die Analyse der "Muster" der Bildinhalte bzw. dargestellten Objekte ein wertvolles Hilfsmittel für die Erforschung der mit Sachkultur in Verbindung stehenden "Mentalitäten" darstellen kann.
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