Friedrich Alexander Bischoff


Einführung in die chinesische Schriftsprache

Erster Teil: Unterrichtsnotizen zu E. Haenisch "Lehrgang der chinesischen Schriftsprache", Lektionen 1-62






ISBN 978-3-7001-2752-9
Print Edition

doi:10.1553/3-7001-2752-6 
1998  178 Seiten 24x15cm, broschiert Sitzungsberichte der phil. hist. Klasse, Band 660
Beiträge zur Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, 26 
€  24,71   
     

1929 veröffentlichte Erich Haenisch seinen Lehrgang der chinesischen Schriftsprache. Dieser blieb bis heute unverändert in Gebrauch. Vorliegende „Notizen“ entstanden aus dem Unterricht von „Schriftsprache I“ (ein-semestrig) an der Universität Hamburg, während der Jahre 1982 bis 1993. Sie enthalten: 1) Anmerkungen grammatischer und lexikographischer Art, wie die einzelnen Lektionen sie fordern - und z. T. die nunmehr siebzig Jahre alten Erläuterungen von Haenisch. 2) „Exkurse“ zu Geschichte und Kultur: Hintergrundwissen zu den Lesestücken; 3) über die Jahre kunterbunt gesammelte Anworten auf Fragen seitens der Studenten. Darüber hinaus werden berücksichtigt: 4) die Originaltexte (soweit vorhanden), die den Lesestücken zugrunde liegen, und 5) deren Problematik. Diese ist zweifacher Art: - a) ideologisch: Der Vergleich der beiden Versionen, der ursprünglichen und der dargebotenen (allein schon eine gute Übung zum genauen „Lesen“) offenbart Retuschen von zeit- und geistesgeschichtlichem Interesse. -b) philologisch: Um Witz zu beweisen und der Zensur zu entgehen, bedienen sich chinesische Schriftgelehrte zahlreicher Kunstgriffe: viele davon, die gängigsten, hat der anonyme Verfasser der Lesestücke exemplifiziert, und zwar ziemlich systematisch. Diesen Aspekt seines Lehrgangs hat Haenisch, damals, stillschweigend übergangen; heute erscheint er jedoch als besonders interessant und lehrreich, gibt er doch Aufschluß über die chinesische Psyche und Ausdrucksweise - und er ist, unter allen westlichen Lehrbüchern der chinesischen Schriftsprache, eine absolut einmalige Erscheinung.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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1929 veröffentlichte Erich Haenisch seinen Lehrgang der chinesischen Schriftsprache. Dieser blieb bis heute unverändert in Gebrauch. Vorliegende „Notizen“ entstanden aus dem Unterricht von „Schriftsprache I“ (ein-semestrig) an der Universität Hamburg, während der Jahre 1982 bis 1993. Sie enthalten: 1) Anmerkungen grammatischer und lexikographischer Art, wie die einzelnen Lektionen sie fordern - und z. T. die nunmehr siebzig Jahre alten Erläuterungen von Haenisch. 2) „Exkurse“ zu Geschichte und Kultur: Hintergrundwissen zu den Lesestücken; 3) über die Jahre kunterbunt gesammelte Anworten auf Fragen seitens der Studenten. Darüber hinaus werden berücksichtigt: 4) die Originaltexte (soweit vorhanden), die den Lesestücken zugrunde liegen, und 5) deren Problematik. Diese ist zweifacher Art: - a) ideologisch: Der Vergleich der beiden Versionen, der ursprünglichen und der dargebotenen (allein schon eine gute Übung zum genauen „Lesen“) offenbart Retuschen von zeit- und geistesgeschichtlichem Interesse. -b) philologisch: Um Witz zu beweisen und der Zensur zu entgehen, bedienen sich chinesische Schriftgelehrte zahlreicher Kunstgriffe: viele davon, die gängigsten, hat der anonyme Verfasser der Lesestücke exemplifiziert, und zwar ziemlich systematisch. Diesen Aspekt seines Lehrgangs hat Haenisch, damals, stillschweigend übergangen; heute erscheint er jedoch als besonders interessant und lehrreich, gibt er doch Aufschluß über die chinesische Psyche und Ausdrucksweise - und er ist, unter allen westlichen Lehrbüchern der chinesischen Schriftsprache, eine absolut einmalige Erscheinung.



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