Franz LACKNER


Katalog der Streubestände in Wien und Niederösterreich

Teil 1: Nichtarchivalische mittelalterliche Handschriften und Fragmente in Korneuburg, Mistelbach, Retz, St. Pölten, Tulln, Waidhofen/Thaya, Weitra, Wien, Wiener Neustadt und aus Privatbesitz
Unter Mitarbeit von Alois Haidinger
Katalog- und Registerband, CD-Rom




ISBN 978-3-7001-2780-2 Print Edition


2000  Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters, Reihe II, Band 5, Teil 1 Denkschriften der phil.-hist. Klasse 272
Katalogband: 608 Seiten Text, 24 Seiten Tafelteil (=8 Farbabb., 16 s/w-Abb.), 1 CD-Rom wird dem Katalogband beigelegt, Registerband: 232 Seiten, 29,7 x 21 cm, broschiert
€  210,75   

Der vorliegende Katalog enthält die Beschreibungen von Äußerem und Inhalt von insgesamt 133 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften und Fragmenten aus dem Zeitraum vom 9. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, die sich in privatem, kirchlichem und öffentlichem Besitz (insgesamt 23 verschiedene Besitzträger) in Niederösterreich und Wien befinden. Im Gegensatz zu den sonstigen großen kirchlichen und öffentlichen Handschriftenbeständen werden hier vorwiegend Klein- und Kleinstbestände nichtarchivalischer Handschriften erfaßt. Der größte Teil der Codices war für die Liturgie bestimmt (Missalien, Breviere, Psalterien, Antiphonarien etc.). Daneben finden sich auch Handschriften aus den Niederlanden, aus Böhmen und Italien. Drei der hier katalogisierten Missalien sind wichtige Zeugen für die Wiener Buchmalerei des 4. bis 7. Jahrzehnts des 15. Jahrhunderts. Hervorzuheben sind auch zwei Renaissancecodices florentinischer Herkunft, die mit dem Kreis um König Matthias Corvinus von Ungarn in Verbindung gebracht werden können. Acht Farb- und 16 Schwarz-Weiß-Tafeln bringen Beispiele zum Buchschmuck der Handschriften. Eine CD-Rom mit ca. 600 Abbildungen vor allem von Schriftbeispielen, aber auch zur Ausstattung der Codices veranschaulicht das breite Spektrum der Buchschriften und Buchmalerei namentlich des Spätmittelalters.

The catalogue describes - for the first time for the overwhelming majority - 133 medieval and early modern manuscripts and fragments not contained in archives, dating from the 9th to the end of the 16th century and held in a total of 23 small private, church and public collections in Vienna and Lower Austria,
created primarily in the Southern German-Austrian area but also in Italy, Bohemia and the Netherlands.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

Franz LACKNER
ist Mitarbeiter der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

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Katalog der Streubestände in Wien und Niederösterreich


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Teil 1: Nichtarchivalische mittelalterliche Handschriften und Fragmente in Korneuburg, Mistelbach, Retz, St. Pölten, Tulln, Waidhofen/Thaya, Weitra, Wien, Wiener Neustadt und aus Privatbesitz
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Katalogband: 608 Seiten Text, 24 Seiten Tafelteil (=8 Farbabb., 16 s/w-Abb.), 1 CD-Rom wird dem Katalogband beigelegt, Registerband: 232 Seiten, 29,7 x 21 cm, broschiert
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Der vorliegende Katalog enthält die Beschreibungen von Äußerem und Inhalt von insgesamt 133 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften und Fragmenten aus dem Zeitraum vom 9. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, die sich in privatem, kirchlichem und öffentlichem Besitz (insgesamt 23 verschiedene Besitzträger) in Niederösterreich und Wien befinden. Im Gegensatz zu den sonstigen großen kirchlichen und öffentlichen Handschriftenbeständen werden hier vorwiegend Klein- und Kleinstbestände nichtarchivalischer Handschriften erfaßt. Der größte Teil der Codices war für die Liturgie bestimmt (Missalien, Breviere, Psalterien, Antiphonarien etc.). Daneben finden sich auch Handschriften aus den Niederlanden, aus Böhmen und Italien. Drei der hier katalogisierten Missalien sind wichtige Zeugen für die Wiener Buchmalerei des 4. bis 7. Jahrzehnts des 15. Jahrhunderts. Hervorzuheben sind auch zwei Renaissancecodices florentinischer Herkunft, die mit dem Kreis um König Matthias Corvinus von Ungarn in Verbindung gebracht werden können. Acht Farb- und 16 Schwarz-Weiß-Tafeln bringen Beispiele zum Buchschmuck der Handschriften. Eine CD-Rom mit ca. 600 Abbildungen vor allem von Schriftbeispielen, aber auch zur Ausstattung der Codices veranschaulicht das breite Spektrum der Buchschriften und Buchmalerei namentlich des Spätmittelalters.

The catalogue describes - for the first time for the overwhelming majority - 133 medieval and early modern manuscripts and fragments not contained in archives, dating from the 9th to the end of the 16th century and held in a total of 23 small private, church and public collections in Vienna and Lower Austria,
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In den Medien: 
  • Academic Press Fribourg, Jahrgang 46. 2004 Heft 3


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