Ulrike MUSS – Anton BAMMER; unter Mitarbeit von Mustafa BÜYÜKKOLANCI


Der Altar des Artemisions
von Ephesos




Muss - Bammer - Büyükkolanci





Der Altar des
Artemisions von Ephesos

Ulrike Muss
ist Mitarbeiterin des Österreichischen Archäologischen Instituts

Anton Bammer
ist Mitarbeiter des Österreichischen Archäologischen Instituts

Mustafa Büyükkolanci
ist Mitarbeiter des Efes Müzesi in Selcuk/Ephesos



ISBN 978-3-7001-2979-0 Print Edition


2002   Textband ca. 176 Seiten + 4 Tafeln, Tafelband ca. 324 Seiten mit 900 Abb., Beilageheft 16 Seiten, 30x21cm, broschiert, Forschungen in Ephesos XII/2
€  182,00   
Erscheinungstermin: Jänner 2002     

Mit diesem Band der Forschungen in Ephesos wird ein Denkmal der griechischen Vergangenheit von Ephesos vorgelegt. Der Altar des Artemisions ist ein großer Hofaltar mit Säulenhalle, der Vorläufer der späteren großen Hofaltäre von Magnesia und Pergamon. Dieses Bauwerk ist bereits vor der Freilegung seines Fundamentes diskutiert und zeichnerisch rekonstruiert worden, da bereits im Jahre 1900 sekundär verbaut in der Marmorstraße beim ephesischen Theater Werkstücke zutage gekommen sind. Im vorliegenden Band wird zum ersten Mal die Dokumentation dieser Werkstücke aus den Archiven des Österreichischen Archäologischen Instituts vorgelegt und die Geschichte der Erforschung und aller Rekonstruktionen des Baues nachvollzogen. Außerdem werden neben den am Platz des Altares im Artemision selbst gefundenen Werkstücken auch die sekundär im Gelände der Johannesbasilika gefundenen Werkstücke der Architektur und Skulptur des Baues erstmals vollständig vorgelegt.

This volume of the series ‘Forschungen in Ephesos’ presents a monument from Ephesos’ Greek past. The altar of the Artemision is a large construction with a screenwall and columns, a predecessor of later altars such as those at Magnesia and Pergamon. The building had already been discussed and reconstructed via drawings before the discovery of its foundations in 1965, since in 1900 building blocks belonging to it were found reused in the Marble street near the theatre in Ephesus. This volume documents the archival drawings and manuscripts of the Austrian Archaeological Institute, and presents the history of research as well as all proposed reconstructions of the monument. In addition to the building blocks found at the site of the altar itself, it has also been possible to include here for the first time the architectural and sculptural elements reused as spolia in the area of St. John’s Basilica.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Der Altar des
Artemisions von Ephesos
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2002   Textband ca. 176 Seiten + 4 Tafeln, Tafelband ca. 324 Seiten mit 900 Abb., Beilageheft 16 Seiten, 30x21cm, broschiert, Forschungen in Ephesos XII/2
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Mit diesem Band der Forschungen in Ephesos wird ein Denkmal der griechischen Vergangenheit von Ephesos vorgelegt. Der Altar des Artemisions ist ein großer Hofaltar mit Säulenhalle, der Vorläufer der späteren großen Hofaltäre von Magnesia und Pergamon. Dieses Bauwerk ist bereits vor der Freilegung seines Fundamentes diskutiert und zeichnerisch rekonstruiert worden, da bereits im Jahre 1900 sekundär verbaut in der Marmorstraße beim ephesischen Theater Werkstücke zutage gekommen sind. Im vorliegenden Band wird zum ersten Mal die Dokumentation dieser Werkstücke aus den Archiven des Österreichischen Archäologischen Instituts vorgelegt und die Geschichte der Erforschung und aller Rekonstruktionen des Baues nachvollzogen. Außerdem werden neben den am Platz des Altares im Artemision selbst gefundenen Werkstücken auch die sekundär im Gelände der Johannesbasilika gefundenen Werkstücke der Architektur und Skulptur des Baues erstmals vollständig vorgelegt.

This volume of the series ‘Forschungen in Ephesos’ presents a monument from Ephesos’ Greek past. The altar of the Artemision is a large construction with a screenwall and columns, a predecessor of later altars such as those at Magnesia and Pergamon. The building had already been discussed and reconstructed via drawings before the discovery of its foundations in 1965, since in 1900 building blocks belonging to it were found reused in the Marble street near the theatre in Ephesus. This volume documents the archival drawings and manuscripts of the Austrian Archaeological Institute, and presents the history of research as well as all proposed reconstructions of the monument. In addition to the building blocks found at the site of the altar itself, it has also been possible to include here for the first time the architectural and sculptural elements reused as spolia in the area of St. John’s Basilica.

In den Medien: 
  • Bernard Holtzmann, Comptes rendus bibliographiques


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