Sandor Papp


Die Verleihungs-, Bekräftigungs- und Vertragsurkunden der Osmanen für Ungarn und Siebenbürgen

Eine quellenkritische Untersuchung



ISBN 978-3-7001-3155-7
Print Edition


2003  320 Seiten + 84 Seiten Tafeln, 29,7x21cm, Schriften der Balkan-Kommission 42
€  90,–   
     

Sándor  Papp
ist Leiter des Lehrstuhls für Ungarische und Allgemeine Geschichte der Frühneuzeit an der Universität Károli Gāspār der Reformierten Kirche in Budapest

 


Das Thema des Buchs sind die ungarisch-türkischen, später dann siebenbürgisch-türkischen diplomatischen Beziehungen von der Niederlage von Mohacs (1526) bis zum Ende des Aufstands Istvan Bocskais gegen die habsburgische Regierung (1606).
Die Arbeit ist in zwei Teile geteilt: Theoretischer Teil: Das Ernennungssystem, durch das die Osmanensultanen die ungarischen und später siebenbürgischen Vasallenherrscher bestätigt haben, wurde rekonstruiert: Der erste Schritt war, dass eine Delegation den Tod des vorigen Woiwoden (oder Königs) und den Namen des neuen Herrschers bekannt gab. Der Diwan des Sultan sandte daraufhin sofort einen Tschausch mit dem Verleihungsdokument. Danach schickte man aus Konstantinopel durch einen hohen Vertreter des Hofs die Verleihungsinsignien, von denen das wichtigste das Banner des Sultans war. Nach der Verleihung des Titels wurde nach der Bezahlung der entsprechenden Gebühr die Bestallungsurkunde vom Diwan ausgestellt. Dies war die Aufgabe der christlichen Botschaft. Nach der Verhandlung an der Hohen Pforte wurde als bilaterales Grunddokument im Diwansekretariat eine Vertragsurkunde ausgefertigt.
Der zweite Teil umfaßt die Edition der betreffenden türkischen Dokumente mit deutscher Übersetzung. Wenn die originalen türkischen Dokumente nicht gefunden werden konnten, wurde das Material mit lateinischen und ungarischen Übersetzungen ergänzt.

The theme of the book is the diplomatic relations between Hungary (later Transylvania) and the Ottoman Empire from the defeat at Moha´cs (1526) till the end of the revolt of Bocskai against the Hapsburg government. This work consists of two parts: I. In the theoretical part the system of appointment was reconstructed.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

In the second part Turkish documents with German translations are edited. If it was not possible to find the original Turkish document, it has been replaced by Latin and Hungarian translations.

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Das Thema des Buchs sind die ungarisch-türkischen, später dann siebenbürgisch-türkischen diplomatischen Beziehungen von der Niederlage von Mohacs (1526) bis zum Ende des Aufstands Istvan Bocskais gegen die habsburgische Regierung (1606).
Die Arbeit ist in zwei Teile geteilt: Theoretischer Teil: Das Ernennungssystem, durch das die Osmanensultanen die ungarischen und später siebenbürgischen Vasallenherrscher bestätigt haben, wurde rekonstruiert: Der erste Schritt war, dass eine Delegation den Tod des vorigen Woiwoden (oder Königs) und den Namen des neuen Herrschers bekannt gab. Der Diwan des Sultan sandte daraufhin sofort einen Tschausch mit dem Verleihungsdokument. Danach schickte man aus Konstantinopel durch einen hohen Vertreter des Hofs die Verleihungsinsignien, von denen das wichtigste das Banner des Sultans war. Nach der Verleihung des Titels wurde nach der Bezahlung der entsprechenden Gebühr die Bestallungsurkunde vom Diwan ausgestellt. Dies war die Aufgabe der christlichen Botschaft. Nach der Verhandlung an der Hohen Pforte wurde als bilaterales Grunddokument im Diwansekretariat eine Vertragsurkunde ausgefertigt.
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