Hans-Georg Koppensteiner


Österreichisches und europäisches Wirtschaftsprivatrecht, Teil 8/3: Vergaberecht







Österreichisches und europäisches Wirtschaftsprivatrecht, Teil 8/3: Vergaberecht


Hans-Georg Koppensteiner
ist Professor für österreichisches und internationales Handels- und Wirtschaftsrecht sowie für bürgerliches Recht an der Universität Salzburg



ISBN 978-3-7001-3227-1 Print Edition


2003  144 Seiten, 24x15cm, broschiert, Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 708, Veröffentlichungen der Kommission für Europarecht, internationales und ausländisches Privatrecht 24
€  31,00   
     

Als letzter Band einer Reihe, die die Bedeutung des EG-Rechts für das österreichische Wirtschaftsprivatrecht im weitesten Sinn möglichst umfassend erörtern sollen, erscheint die Untersuchung zu den Konsequenzen des Europarechts auf das Vergaberecht. Der österreichische Gesetzgeber hat mit dem Bundesvergabegesetz 2002 eine bundeseinheitliche Neuregelung geschaffen, die in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben, aber auch in Fortsetzung österreichischer Tradition die bis dahin bestehenden neun Landesgesetze und das frühere Bundesrecht ablöste. Seither erscheint laufend neue Literatur zum Thema, die sich freilich primär auf praxisbezogene Kommentierung mit starker Anlehnung an die Gesetzesmaterialien konzentriert. Im Vordergrund stehen dabei zumeist die Verfahrensfragen des neuen Regelwerkes. Demgegenüber erörtert die hier vorgelegte Untersuchung die zentralen zivilrechtlichen, insbesondere vertrags- und schadenersatzrechtlichen Fragen des Vergaberechts vor dem Hintergrund der in zehn europäischen Richtlinien enthaltenen Vorgaben. Da das Vergaberecht in seiner Durchführung in der Regel Kauf- und Werkverträge betrifft, kann die Bedeutung der Untersuchung für die Vergabepraxis kaum überschätzt werden. Detailliert erörtert werden insbesondere die Fragen des Vertragsschlusses, des Widerrufs der Ausschreibung, der Ersatzansprüche übergangener Bieter; letzteres sowohl nach dem Vergabegesetz selbst, als auch nach allgemeinem Zivilrecht und nach Wettbewerbsrecht. Die Untersuchung füllt damit eine Lücke, die in der bisherigen Behandlung des Rechtsgebietes immer deutlicher zu spüren war.

An examination of the effects of European Procurement Law has been published as a last volume in a series that discusses the importance of EC Law for Austrian Commercial Civil Law in the broadest yet most comprehensive manner possible. Implementing the European requirements but also continuing Austrian traditions, the Austrian legislators have created national

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

reorganisation by means of the Bundesvergabegesetz 2002 that has replaced the previous nine municipal laws and the former Federal Law. The presented examination discusses the core questions of Civil Law, in particular the law of contract and tort as relating to public procurement law against a background of the requirements included in the ten European Directives. The importance of the examination for the practice of public procurement cannot be overestimated as implementing public procurement law normally concerns contracts for purchase as well as for work and services.

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Österreichisches und europäisches Wirtschaftsprivatrecht, Teil 8/3: Vergaberecht

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Hans-Georg Koppensteiner


Österreichisches und europäisches Wirtschaftsprivatrecht, Teil 8/3: Vergaberecht







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2003  144 Seiten, 24x15cm, broschiert, Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 708, Veröffentlichungen der Kommission für Europarecht, internationales und ausländisches Privatrecht 24
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Hans-Georg Koppensteiner
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Als letzter Band einer Reihe, die die Bedeutung des EG-Rechts für das österreichische Wirtschaftsprivatrecht im weitesten Sinn möglichst umfassend erörtern sollen, erscheint die Untersuchung zu den Konsequenzen des Europarechts auf das Vergaberecht. Der österreichische Gesetzgeber hat mit dem Bundesvergabegesetz 2002 eine bundeseinheitliche Neuregelung geschaffen, die in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben, aber auch in Fortsetzung österreichischer Tradition die bis dahin bestehenden neun Landesgesetze und das frühere Bundesrecht ablöste. Seither erscheint laufend neue Literatur zum Thema, die sich freilich primär auf praxisbezogene Kommentierung mit starker Anlehnung an die Gesetzesmaterialien konzentriert. Im Vordergrund stehen dabei zumeist die Verfahrensfragen des neuen Regelwerkes. Demgegenüber erörtert die hier vorgelegte Untersuchung die zentralen zivilrechtlichen, insbesondere vertrags- und schadenersatzrechtlichen Fragen des Vergaberechts vor dem Hintergrund der in zehn europäischen Richtlinien enthaltenen Vorgaben. Da das Vergaberecht in seiner Durchführung in der Regel Kauf- und Werkverträge betrifft, kann die Bedeutung der Untersuchung für die Vergabepraxis kaum überschätzt werden. Detailliert erörtert werden insbesondere die Fragen des Vertragsschlusses, des Widerrufs der Ausschreibung, der Ersatzansprüche übergangener Bieter; letzteres sowohl nach dem Vergabegesetz selbst, als auch nach allgemeinem Zivilrecht und nach Wettbewerbsrecht. Die Untersuchung füllt damit eine Lücke, die in der bisherigen Behandlung des Rechtsgebietes immer deutlicher zu spüren war.

An examination of the effects of European Procurement Law has been published as a last volume in a series that discusses the importance of EC Law for Austrian Commercial Civil Law in the broadest yet most comprehensive manner possible. Implementing the European requirements but also continuing Austrian traditions, the Austrian legislators have created national

reorganisation by means of the Bundesvergabegesetz 2002 that has replaced the previous nine municipal laws and the former Federal Law. The presented examination discusses the core questions of Civil Law, in particular the law of contract and tort as relating to public procurement law against a background of the requirements included in the ten European Directives. The importance of the examination for the practice of public procurement cannot be overestimated as implementing public procurement law normally concerns contracts for purchase as well as for work and services.



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