Gerhard Jaritz (Hg.)


Emotions and Material Culture

International Round Table-Discussion, Krems an der Donau, October 7-8, 2002



ISBN 978-3-7001-3233-2
Print Edition


2003  174 Seiten, 24x15cm, broschiert, Forschungen des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Diskussionen und Materialien 7
€  24,–   
     

Gerhard Jaritz
ist Mitarbeiter am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Material objects must always be seen in context with the humans who created and used them. It is only possible to recognize and evaluate material culture in connection with human thought and behavior. The material world depends on the immaterial one, and vice versa. Neither sphere can exist without the other. In historical research, however, such contexts have not been considered regularly. In particular, the inter-connections between emotions and material culture have not been taken sufficiently into account in research. This was the reason for the “Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit” to organize a round-table-discussion on "Emotions and Material Culture“ and to publish its proceedings. The volume contains eleven contributions by specialists from eight countries. They show various possibilities to contextualize the material world and emotional behavior. They may be seen as a first step towards a “material emotionology” of the past. The complex results are intended to serve as a further impetus towards the systematic and comparative research into “emotional communities” and their material life in the Middle Ages and the early modern period.

Sachgüter müssen immer im Kontext mit den Menschen gesehen werden, welche sie schufen und verwendeten. Materielle Kultur kann nur in Verbindung mit menschlichem Denken und Verhalten erkannt und bewertet werden. Die materielle Welt hängt von der immateriellen Welt ab und umgekehrt. Keine derartige Sphäre kann ohne die andere existieren. In der historischen Forschung sind derartige Kontexte jedoch nicht regelmäßig berücksichtigt worden. Vor allem die Verbindungen zwischen Emotionen und materieller Kultur sind nicht genügend beachtet worden. Dies war der Grund für das „Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ ein Round-Table-Gespräch zu „Emotions and Material Culture“ zu organisieren und dessen Ergebnisse zu veröffentlichen. Der Band enthält elf Beiträge von Spezialisten aus acht Ländern. Diese zeigen die verschiedenen Möglichkeiten auf, die materielle Welt und emotionales Verhalten zu kontextualisieren. Sie können als ein erster Schritt hin zu einer „materiellen Emotionologie“ der Vergangenheit angesehen werden. Die komplexen Resultate sollen als Ansporn zur systematischen und komparativen Erforschung „emotionaler Kommunitäten“ und ihres materiellen Lebens im Mittelalter und der frühen Neuzeit dienen.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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2003  174 Seiten, 24x15cm, broschiert, Forschungen des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Diskussionen und Materialien 7
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Material objects must always be seen in context with the humans who created and used them. It is only possible to recognize and evaluate material culture in connection with human thought and behavior. The material world depends on the immaterial one, and vice versa. Neither sphere can exist without the other. In historical research, however, such contexts have not been considered regularly. In particular, the inter-connections between emotions and material culture have not been taken sufficiently into account in research. This was the reason for the “Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit” to organize a round-table-discussion on "Emotions and Material Culture“ and to publish its proceedings. The volume contains eleven contributions by specialists from eight countries. They show various possibilities to contextualize the material world and emotional behavior. They may be seen as a first step towards a “material emotionology” of the past. The complex results are intended to serve as a further impetus towards the systematic and comparative research into “emotional communities” and their material life in the Middle Ages and the early modern period.

Sachgüter müssen immer im Kontext mit den Menschen gesehen werden, welche sie schufen und verwendeten. Materielle Kultur kann nur in Verbindung mit menschlichem Denken und Verhalten erkannt und bewertet werden. Die materielle Welt hängt von der immateriellen Welt ab und umgekehrt. Keine derartige Sphäre kann ohne die andere existieren. In der historischen Forschung sind derartige Kontexte jedoch nicht regelmäßig berücksichtigt worden. Vor allem die Verbindungen zwischen Emotionen und materieller Kultur sind nicht genügend beachtet worden. Dies war der Grund für das „Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ ein Round-Table-Gespräch zu „Emotions and Material Culture“ zu organisieren und dessen Ergebnisse zu veröffentlichen. Der Band enthält elf Beiträge von Spezialisten aus acht Ländern. Diese zeigen die verschiedenen Möglichkeiten auf, die materielle Welt und emotionales Verhalten zu kontextualisieren. Sie können als ein erster Schritt hin zu einer „materiellen Emotionologie“ der Vergangenheit angesehen werden. Die komplexen Resultate sollen als Ansporn zur systematischen und komparativen Erforschung „emotionaler Kommunitäten“ und ihres materiellen Lebens im Mittelalter und der frühen Neuzeit dienen.



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