Rüdiger Schmitt


Meno-Logium Bagistano-Persopolitanum

Studien zu den altpersischen Monatsnamen und ihren elamischen Wiedergaben
Unter redaktioneller Mitarbeit von Velizar Sadovsky



Rüdiger Schmitt

Meno-Logium Bagistano Persepolitanum



ISBN 978-3-7001-3248-6
Print Edition


2003  66 Seiten, 24x15cm, broschiert, Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 705, Veröffentlichungen zur Iranistik 30
€  13,50   
     

Rüdiger Schmitt
ist Professor der Vergleichenden Indogermanischen Sprachwissenschaft und Indoiranistik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken

Da sich die Vielfalt der elamischen Schreib- und Formvarianten besonders deutlich gerade bei den Wiedergaben der Monatsnamen feststellen lässt, wird es in der vorliegenden Monographie unternommen, die bei den Entsprechungen zwischen elamischen Schreibungen und zugrunde liegenden altiranischen Originalformen anstehenden Fragen für diese Wortgruppe systematisch zu untersuchen. Wegen der Häufigkeit der Belege und der großen Zahl der Schreib- und Formvarianten, vor allem aber wegen der sicheren Identität des Bezeichneten, bieten sie sich in geradezu idealer Weise hierfür an. Dabei sind aber auch die Belege der altpersischen Monatsnamen selbst zu berücksichtigen, die dann zusammen mit den in elamischer Brechung überlieferten Formen möglichst detailliert in phonologischer und morphologischer, aber auch dialektologischer und etymologischer Hinsicht untersucht werden. Zwei Einzelergebnisse sind von Bedeutung: Zum einen sind mehrere der Monatsnamen nur als Ableitungen von Festbezeichnungen verständlich zu machen; und zum anderen reflektieren etwa die Hälfte der Namen auch nicht-persische Dialektformen, so dass diese sog. altpersischen Monatsnamen offensichtlich auch anderen iranischen Stämmen außer den Persern bekannt gewesen sind. Umfangreiche Register erschließen vornehmlich die vielen besprochenen formalen Einzelheiten.

Since the diversity of the graphic and formal variants of Elamite words and names can be recognised particularly clearly in the renderings of the Old Persian month-names, the present book makes an attempt to study systematically the questions concerning the relations between the Elamite spellings and the Old Iranian original forms for that group of words. They are a practically perfect subject for such an examination owing to the frequency of the attestations and to the great number of the graphic and formal variants, not least, however, owing to the established identity of content, too.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

Here account must also be taken of the references of the Old Persian forms themselves, which together with the forms attested in Elamite shape must be studied in the greatest possible detail in terms of phonology and morphology, but also dialectology and etymology. Two particular results are of some interest: On the one hand several of these month-names can be understood only as being derived from the name of some festivals, while on the other hand about half of them also show reflexes of non-Persian dialectal forms, so that it must be concluded that these so-called Old Persian month-names were also known to other Iranian tribes alongside the Persians. Extensive indexes make the many formal details discussed here accessible to the reader.

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Studien zu den altpersischen Monatsnamen und ihren elamischen Wiedergaben
Unter redaktioneller Mitarbeit von Velizar Sadovsky



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ISBN 978-3-7001-3248-6
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2003  66 Seiten, 24x15cm, broschiert, Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 705, Veröffentlichungen zur Iranistik 30
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ist Professor der Vergleichenden Indogermanischen Sprachwissenschaft und Indoiranistik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken

Da sich die Vielfalt der elamischen Schreib- und Formvarianten besonders deutlich gerade bei den Wiedergaben der Monatsnamen feststellen lässt, wird es in der vorliegenden Monographie unternommen, die bei den Entsprechungen zwischen elamischen Schreibungen und zugrunde liegenden altiranischen Originalformen anstehenden Fragen für diese Wortgruppe systematisch zu untersuchen. Wegen der Häufigkeit der Belege und der großen Zahl der Schreib- und Formvarianten, vor allem aber wegen der sicheren Identität des Bezeichneten, bieten sie sich in geradezu idealer Weise hierfür an. Dabei sind aber auch die Belege der altpersischen Monatsnamen selbst zu berücksichtigen, die dann zusammen mit den in elamischer Brechung überlieferten Formen möglichst detailliert in phonologischer und morphologischer, aber auch dialektologischer und etymologischer Hinsicht untersucht werden. Zwei Einzelergebnisse sind von Bedeutung: Zum einen sind mehrere der Monatsnamen nur als Ableitungen von Festbezeichnungen verständlich zu machen; und zum anderen reflektieren etwa die Hälfte der Namen auch nicht-persische Dialektformen, so dass diese sog. altpersischen Monatsnamen offensichtlich auch anderen iranischen Stämmen außer den Persern bekannt gewesen sind. Umfangreiche Register erschließen vornehmlich die vielen besprochenen formalen Einzelheiten.

Since the diversity of the graphic and formal variants of Elamite words and names can be recognised particularly clearly in the renderings of the Old Persian month-names, the present book makes an attempt to study systematically the questions concerning the relations between the Elamite spellings and the Old Iranian original forms for that group of words. They are a practically perfect subject for such an examination owing to the frequency of the attestations and to the great number of the graphic and formal variants, not least, however, owing to the established identity of content, too.

Here account must also be taken of the references of the Old Persian forms themselves, which together with the forms attested in Elamite shape must be studied in the greatest possible detail in terms of phonology and morphology, but also dialectology and etymology. Two particular results are of some interest: On the one hand several of these month-names can be understood only as being derived from the name of some festivals, while on the other hand about half of them also show reflexes of non-Persian dialectal forms, so that it must be concluded that these so-called Old Persian month-names were also known to other Iranian tribes alongside the Persians. Extensive indexes make the many formal details discussed here accessible to the reader.



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