Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, 37. Lieferung (WBÖ)

tschischteln – (auf)ge-dunsen





Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich, 37. Lieferung (WBÖ)



ISBN 978-3-7001-3265-3
Print Edition


2004  136 Seiten, 27x19cm, broschiert  Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich Bd.  37 
€  25,–   

Die vorliegende Lieferung ist im Umfang um 2 Druckbogen (= 64 Spalten) erweitert, ist die 5. Lieferung des 5. Bandes und behandelt auf 250 Spalten die Stichworte „tschischteln“ bis „dünn“. Kleinräumig belegte Stichwörter wie „Tschoder“ (Haarschopf), „Tschucke“ (Bäumchen), „Tschunkel“ (Jochriemen), „Tschurtsche“ (Fruchtzapfen u.ä.) und „Tschutter“ (flaschenförmiger Behälter) zeigen in Etymologie und Lautungsvielfalt anschaulich die unterschiedlichsten Varianten des Sprachkontakts. Heute zwar noch allgemein bekannt, aber kaum mehr in Verwendung ist die „Tuchent“. Wie die Sache kommt auch das Wort aus dem Tschechischen und ist heute noch geläufig in Redewendungen, besonders „sich etwas unter der Tuchent ausmachen“. Sachlich aufschlussreich sind die Ausführungen unter dem Stichwort „Tuch“ mit den vielen Komposita in Hinblick auf Material, Aussehen und Verwendung wie „Aschen-, Hals-, Hochzeits-, Schnäuz-, Schnupf-, Tabak-, Tauf-, Sätuch“. Vielfältig sind nicht nur die Lautungen von „Fürtuch“ sondern auch seine Verwendung als Mengenangabe, Teil der Tracht und Redensarten wie „was beim Fürtuch haben“, „ein dickes Fürtuch haben/anlegen“ usw. als Umschreibung für „schwanger sein“. Zahlreiche Fügungen und Bedeutungsschattierungen weisen die Wortfamilien „dumm“ und „dumpf“ auf. Auf beinahe 60 Spalten wird der Artikel „tun“ in allen Bedeutungsnuancen anschaulich durch Beispielsätze dargestellt. Besonders vielfältig sind die Redensarte, Fügungen und Bedeutungen bei den Komposita von „abtun“ bis „zutun“.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Die vorliegende Lieferung ist im Umfang um 2 Druckbogen (= 64 Spalten) erweitert, ist die 5. Lieferung des 5. Bandes und behandelt auf 250 Spalten die Stichworte „tschischteln“ bis „dünn“. Kleinräumig belegte Stichwörter wie „Tschoder“ (Haarschopf), „Tschucke“ (Bäumchen), „Tschunkel“ (Jochriemen), „Tschurtsche“ (Fruchtzapfen u.ä.) und „Tschutter“ (flaschenförmiger Behälter) zeigen in Etymologie und Lautungsvielfalt anschaulich die unterschiedlichsten Varianten des Sprachkontakts. Heute zwar noch allgemein bekannt, aber kaum mehr in Verwendung ist die „Tuchent“. Wie die Sache kommt auch das Wort aus dem Tschechischen und ist heute noch geläufig in Redewendungen, besonders „sich etwas unter der Tuchent ausmachen“. Sachlich aufschlussreich sind die Ausführungen unter dem Stichwort „Tuch“ mit den vielen Komposita in Hinblick auf Material, Aussehen und Verwendung wie „Aschen-, Hals-, Hochzeits-, Schnäuz-, Schnupf-, Tabak-, Tauf-, Sätuch“. Vielfältig sind nicht nur die Lautungen von „Fürtuch“ sondern auch seine Verwendung als Mengenangabe, Teil der Tracht und Redensarten wie „was beim Fürtuch haben“, „ein dickes Fürtuch haben/anlegen“ usw. als Umschreibung für „schwanger sein“. Zahlreiche Fügungen und Bedeutungsschattierungen weisen die Wortfamilien „dumm“ und „dumpf“ auf. Auf beinahe 60 Spalten wird der Artikel „tun“ in allen Bedeutungsnuancen anschaulich durch Beispielsätze dargestellt. Besonders vielfältig sind die Redensarte, Fügungen und Bedeutungen bei den Komposita von „abtun“ bis „zutun“.



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