Peter Zwetko - Paul Blanz


Die Brandpilze Österreichs

Doassansiales, Entorrhizales, Entylomatales, Georgefischeriales, Microbotryales, Tilletiales, Urocystales, Ustilaginales



ISBN 978-3-7001-3266-0
Print Edition


2004  241 Seiten, zahlreiche Abb., mit CD-ROM, 24x17 cm, broschiert,  Biosystematics and Ecology Series Bd.21  
€  38,50   
     

Peter  Zwetko
ist Mitarbeiter am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Graz

Paul Blanz
ist Professor für Pflanzenwissenschaften an der Universität Graz

Nach den „Rostpilzen Österreichs“ in zwei Teilen (POELT u. ZWETKO 1997 und ZWETKO 2000) wird nun in dem vorliegenden Band „Die Brandpilze Österreichs“ der Serie Catalogi Florae Austriae die zweite große Gruppe parasitischer Basidiomyceten behandelt. Auf der Basis von Herbarbelegen der letzten 160 Jahre, von Angaben ausgewiesener Brandpilzspezialisten sowie von umfangreicher Literatur werden das Vorkommen und die Verbreitung von 168 Arten aus 25 Gattungen von Brandpilzen, die in Österreich nachgewiesen wurden, mit kurzen Anmerkungen zu Taxonomie und Gesamtverbreitung der Taxa in Europa beschrieben. Angaben zum Vorkommen in den entsprechenden Höhenstufen und Naturräumen ergänzen diese Darstellung. Die Mehrzahl der für Österreich belegten Gattungen – 23 Gattungen mit 139 Arten – gehört zu den Ustilaginomycetes, die beiden Gattungen Microbotryum und Sphacelotheca mit 29 Arten gehören zu den Urediniomycetes. Weitere 166 Brandpilzarten, die bisher für Österreich nicht nachgewiesen werden konnten, deren Wirtspflanzen jedoch hier vorkommen und die in manchen Fällen bereits im grenznahen Ausland gefunden wurden, werden im Catalogus in gleicher Weise besprochen. Für zehn Brandpilzarten wurden Wirte, die in VÁNKYs „European Smut Fungi“ (1994) nicht erwähnt sind, gefunden. Alle Taxa werden entsprechend ihrer Stellung im neuen System der Brandpilze angeordnet besprochen. Die Verbreitung der Gattung Anthracoidea – sie ist die für das Gebiet am besten dokumentierte Gattung – wird eingehend diskutiert. Für ausgewählte Arten werden Verbreitungskarten beigefügt. Karten für alle aus Österreich nachgewiesenen Arten, Photographien sowie Artenlisten der Brandpilze für die Bundesländer und Naturräume Österreichs sind auf der dem Buch beigefügten CD enthalten.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

An annotated checklist of smut fungi from Austria is presented. Altogether 168 species in 25 genera have been counted so far. The host plants of 166 further smut species occur in Austria. These species are listed also in the catalogus. Ten smut species are recorded on noteworthy host plants, which are not mentioned by VÁNKY (1994). All genera recorded from the area are arranged in a synopsis showing their current position in the modern classification system for smut fungi. Grid maps for all species, photographies and check lists of smut fungi from the political and ecological regions of Austria are presented on the CD published with the book.

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Paul Blanz
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Nach den „Rostpilzen Österreichs“ in zwei Teilen (POELT u. ZWETKO 1997 und ZWETKO 2000) wird nun in dem vorliegenden Band „Die Brandpilze Österreichs“ der Serie Catalogi Florae Austriae die zweite große Gruppe parasitischer Basidiomyceten behandelt. Auf der Basis von Herbarbelegen der letzten 160 Jahre, von Angaben ausgewiesener Brandpilzspezialisten sowie von umfangreicher Literatur werden das Vorkommen und die Verbreitung von 168 Arten aus 25 Gattungen von Brandpilzen, die in Österreich nachgewiesen wurden, mit kurzen Anmerkungen zu Taxonomie und Gesamtverbreitung der Taxa in Europa beschrieben. Angaben zum Vorkommen in den entsprechenden Höhenstufen und Naturräumen ergänzen diese Darstellung. Die Mehrzahl der für Österreich belegten Gattungen – 23 Gattungen mit 139 Arten – gehört zu den Ustilaginomycetes, die beiden Gattungen Microbotryum und Sphacelotheca mit 29 Arten gehören zu den Urediniomycetes. Weitere 166 Brandpilzarten, die bisher für Österreich nicht nachgewiesen werden konnten, deren Wirtspflanzen jedoch hier vorkommen und die in manchen Fällen bereits im grenznahen Ausland gefunden wurden, werden im Catalogus in gleicher Weise besprochen. Für zehn Brandpilzarten wurden Wirte, die in VÁNKYs „European Smut Fungi“ (1994) nicht erwähnt sind, gefunden. Alle Taxa werden entsprechend ihrer Stellung im neuen System der Brandpilze angeordnet besprochen. Die Verbreitung der Gattung Anthracoidea – sie ist die für das Gebiet am besten dokumentierte Gattung – wird eingehend diskutiert. Für ausgewählte Arten werden Verbreitungskarten beigefügt. Karten für alle aus Österreich nachgewiesenen Arten, Photographien sowie Artenlisten der Brandpilze für die Bundesländer und Naturräume Österreichs sind auf der dem Buch beigefügten CD enthalten.

An annotated checklist of smut fungi from Austria is presented. Altogether 168 species in 25 genera have been counted so far. The host plants of 166 further smut species occur in Austria. These species are listed also in the catalogus. Ten smut species are recorded on noteworthy host plants, which are not mentioned by VÁNKY (1994). All genera recorded from the area are arranged in a synopsis showing their current position in the modern classification system for smut fungi. Grid maps for all species, photographies and check lists of smut fungi from the political and ecological regions of Austria are presented on the CD published with the book.

In den Medien: 
  • Cvetomir M. Denchev, Institute of Botany - Bulgaria
  • Cvetomir M. Denchev, Institute of Botany, Bulgaria
  • Jiri Müller
  • Jiri Müller, Czech Mycol. 57 (1-2): 173-174, 2005


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