Heinz Fassmann - Josef Kohlbacher - Ursula Reeger


Polen in Wien

Entwicklung, Strukturmerkmale und Interaktionsmuster


Heinz Fassmann
ist Professor am Institut für Geographie der Universität Wien

Josef Kohlbacher
ist Mitarbeiter am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Ursula Reeger
ist Mitarbeiterin am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften



ISBN 978-3-7001-3318-6 Print Edition


2004  96 Seiten, 24x17 cm, broschiert Institut für Stadt- und Regionalforschung - Forschungsberichte 30
€  15,–   
     

Zielsetzung der Gesamtstudie war eine Analyse der Determinanten, der kontextuellen Bedingungen und der strukturellen Merkmale der polnischen Migration nach Wien. Vor allem sollte verglichen werden, welche Veränderungen sich zwischen 1993 und 2002 vollzogen hatten. Besonderes wissenschaftliches Augenmerk wurde der Eingliederung der polnischen Migranten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, Fragen der Identität und zu den Zukunftsperspektiven, aber auch der Funktion und Wirkungsweise des polnischen Netzwerkes in Wien gewidmet. Weiters wurde auch die Frage gestellt, durch welche Merkmale sich die polnische Zuwanderung von der Gastarbeitermigration der 1960er und 1970er Jahre unterscheidet.
Die vorliegende Publikation versucht aber nicht nur, Informationen über den Ist-Zustand des polnischen Migrationsgeschehens und der Wiener "Polonia" zu vermitteln, sondern auch einen Blick in die Zukunft zu werfen, und kommt zu dem Schluss, dass Polen aufgrund der nach dem EU-Beitritt bevorstehenden strukturellen Änderungen, z.B. infolge der extrem hohen Agrarquote, weiterhin eines der wichtigsten Quellgebiete von Arbeitsmigration innerhalb Europas bleiben wird.

The goal of the study was an analysis of the determinants, the contextual terms and the structural features of the Polish migration to Vienna. Above all, the changes that occurred between 1993 and 2002 are compared. The integration of the Polish migrants into the work and housing markets, questions of identity and perspectives in the future as well as the function and influence of the Polish network in Vienna are particularly expounded upon. In addition, the question was asked which traits distinguish the Polish immigration from the guest worker immigration of the 1960s and 1970s. This publication attempts not only to portray the current status of Polish migration to Vienna and the Viennese “Polonia”, but also looks to the future and comes to the conclusion that Poland, because of its extremely large agrarian population, will continue to be one of the most important sources for worker migration within Europe.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Entwicklung, Strukturmerkmale und Interaktionsmuster



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2004  96 Seiten, 24x17 cm, broschiert Institut für Stadt- und Regionalforschung - Forschungsberichte 30
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ist Professor am Institut für Geographie der Universität Wien

Josef Kohlbacher
ist Mitarbeiter am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Ursula Reeger
ist Mitarbeiterin am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Zielsetzung der Gesamtstudie war eine Analyse der Determinanten, der kontextuellen Bedingungen und der strukturellen Merkmale der polnischen Migration nach Wien. Vor allem sollte verglichen werden, welche Veränderungen sich zwischen 1993 und 2002 vollzogen hatten. Besonderes wissenschaftliches Augenmerk wurde der Eingliederung der polnischen Migranten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, Fragen der Identität und zu den Zukunftsperspektiven, aber auch der Funktion und Wirkungsweise des polnischen Netzwerkes in Wien gewidmet. Weiters wurde auch die Frage gestellt, durch welche Merkmale sich die polnische Zuwanderung von der Gastarbeitermigration der 1960er und 1970er Jahre unterscheidet.
Die vorliegende Publikation versucht aber nicht nur, Informationen über den Ist-Zustand des polnischen Migrationsgeschehens und der Wiener "Polonia" zu vermitteln, sondern auch einen Blick in die Zukunft zu werfen, und kommt zu dem Schluss, dass Polen aufgrund der nach dem EU-Beitritt bevorstehenden strukturellen Änderungen, z.B. infolge der extrem hohen Agrarquote, weiterhin eines der wichtigsten Quellgebiete von Arbeitsmigration innerhalb Europas bleiben wird.

The goal of the study was an analysis of the determinants, the contextual terms and the structural features of the Polish migration to Vienna. Above all, the changes that occurred between 1993 and 2002 are compared. The integration of the Polish migrants into the work and housing markets, questions of identity and perspectives in the future as well as the function and influence of the Polish network in Vienna are particularly expounded upon. In addition, the question was asked which traits distinguish the Polish immigration from the guest worker immigration of the 1960s and 1970s. This publication attempts not only to portray the current status of Polish migration to Vienna and the Viennese “Polonia”, but also looks to the future and comes to the conclusion that Poland, because of its extremely large agrarian population, will continue to be one of the most important sources for worker migration within Europe.



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