Manfred Mayrhofer


Die Fortsetzung der indogermanischen Laryngale im Indo-Iranischen







Manfred Mayrhofer

Die Fortsetzung der indogermanischen Laryngale im Indo-Iranischen


ISBN 978-3-7001-3476-3
Print Edition

Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 730 
2005  166 Seiten, broschiert, 24x15 cm
€  44,00   

Manfred Mayrhofer
ist emeritierter Professor für Indogermanistik der Universität Wien

Die „Laryngal-Theorie“ ist das zurzeit wichtigste Gebiet der indogermanischen diachronen Phonologie; in der deutschsprachigen Indogermanistik lange negiert, gilt sie heute als der wesentlichste Beitrag zur exakten Lautgesetzlichkeit in der Rekonstruktion der indogermanischen Grundsprache, ist also von prinzipieller Wichtigkeit auch für Fragen der allgemeinen diachronen Sprachwissenchaft. Diese Theorie muss aber nicht nur in allgemein-indogermanistischer Sicht, sondern auch in ihrer Wichtigkeit für die einzelnen großen Sprachgruppen dieser verbreitetsten Sprachfamilie der Erde monographisch dargestellt werden. Nun gibt es zwar Monographien über die Laryngale im Griechischen und im Latein, und die Laryngalwirkungen in der zentralen Sprachgruppe des Hethitischen und der anderen anatolischen Sprachen sind in den modernen Darstellungen zur historischen Phonologie des Anatolischen hinreichend behandelt. Die zentrale indo-iranische Gruppe besitzt jedoch nur knappe Versuche einer ersten Übersicht, wie im Einleitungskapitel dieses Buches dargelegt wird. Das vorliegende Werk soll diese Lücke schließen; es bemüht sich, den letzten Stand der Fachliteratur zur Laryngaltheorie zu dokumentieren und alle wesentlichen Aussagen zum Indo-Iranischen zu belegen.

The "laryngeal theory" is currently the most important branch of Indo-European diachronic phonology. Although this theory is today considered to be the most essential factor in precisely determining sound shifts in the reconstruction of proto-Indo-European and therefore also of prime importance for questions concerning general diachronic linguistics, it was long neglected in German-speaking countries. Two monographs have been written concerning laryngeals in Greek and in Latin, and the importance of laryngeals on the central language groups of Hittite and other Anatolian languages has been adequately dealt with in recent studies concerning Anatolian phonology. The central Indo-Iranian language group has only been dealt with sparingly, as is commented upon in the introductory chapter of this volume. The aim of this work is to fill this gap; the most recent scholarly literature has been documented, and all essential evidence concerning Indo-Iranian is presented. The accessibility of the work is helped with numerous indices.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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2005  166 Seiten, broschiert, 24x15 cm
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Manfred Mayrhofer
ist emeritierter Professor für Indogermanistik der Universität Wien

Die „Laryngal-Theorie“ ist das zurzeit wichtigste Gebiet der indogermanischen diachronen Phonologie; in der deutschsprachigen Indogermanistik lange negiert, gilt sie heute als der wesentlichste Beitrag zur exakten Lautgesetzlichkeit in der Rekonstruktion der indogermanischen Grundsprache, ist also von prinzipieller Wichtigkeit auch für Fragen der allgemeinen diachronen Sprachwissenchaft. Diese Theorie muss aber nicht nur in allgemein-indogermanistischer Sicht, sondern auch in ihrer Wichtigkeit für die einzelnen großen Sprachgruppen dieser verbreitetsten Sprachfamilie der Erde monographisch dargestellt werden. Nun gibt es zwar Monographien über die Laryngale im Griechischen und im Latein, und die Laryngalwirkungen in der zentralen Sprachgruppe des Hethitischen und der anderen anatolischen Sprachen sind in den modernen Darstellungen zur historischen Phonologie des Anatolischen hinreichend behandelt. Die zentrale indo-iranische Gruppe besitzt jedoch nur knappe Versuche einer ersten Übersicht, wie im Einleitungskapitel dieses Buches dargelegt wird. Das vorliegende Werk soll diese Lücke schließen; es bemüht sich, den letzten Stand der Fachliteratur zur Laryngaltheorie zu dokumentieren und alle wesentlichen Aussagen zum Indo-Iranischen zu belegen.

The "laryngeal theory" is currently the most important branch of Indo-European diachronic phonology. Although this theory is today considered to be the most essential factor in precisely determining sound shifts in the reconstruction of proto-Indo-European and therefore also of prime importance for questions concerning general diachronic linguistics, it was long neglected in German-speaking countries. Two monographs have been written concerning laryngeals in Greek and in Latin, and the importance of laryngeals on the central language groups of Hittite and other Anatolian languages has been adequately dealt with in recent studies concerning Anatolian phonology. The central Indo-Iranian language group has only been dealt with sparingly, as is commented upon in the introductory chapter of this volume. The aim of this work is to fill this gap; the most recent scholarly literature has been documented, and all essential evidence concerning Indo-Iranian is presented. The accessibility of the work is helped with numerous indices.

In den Medien: 
  • Kratylos Jahrgang 53
  • R. G., Linguistici 30/2007
  • Zeitschrift für celtische Philologie, Band 56, 2008


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