Franz Lackner


Katalog der mittelalterlichen Handschriften bis zum Ende des 16. Jahrhunderts in der Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz

Unter verantwortlicher Mitarbeit von Natasa Golob, Alois Haidinger, Maria Stieglecker bearbeitet von Franz Lackner



ISBN 978-3-7001-3614-9
Print Edition
ISBN 978-3-7001-3707-8
Online Edition
Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters, Reihe II / 9 
Denkschriften der phil.-hist. Klasse  336 
2006,  224 Seiten Textteil + 24 Seiten Tafelteil, 29,7x21cm, broschiert
€  71,80   

Franz Lackner
ist Mitarbeiter der Kommission für Schrift-und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Die Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet, die Buchbestände aller Konvente der Provinz bis zum Jahre 1700 an einem Ort zu sammeln. Im Katalog sind 41 Handschriften und vier Drucke mit beigebundenen handschriftlichen Adligaten nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschrieben. Hinsichtlich der Provenienz lassen sich diese 45 Bände folgenden säkularisierten oder später aufgelassenen bzw. heute noch bestehenden Konventen zuweisen: Eggenburg, Klosterneuburg, Maria Lanzendorf und St. Pölten (Niederösterreich), Graz und Maria Lankowitz (Steiermark), Ljubljana (Slowenien) und Wien. Die Handschriften und Adligate entstanden im Zeitraum zwischen der ersten Hälfte des 14. und dem Ende des 16. Jahrhunderts. Die liturgischen Handschriften bilden die größte Gruppe; von diesen folgt der Großteil der franziskanischen Liturgie. Daneben sind in den Handschriften auch medizinische, historische, juristische, aszetische und dogmatische Texte sowie umfangreiche Predigtsammlungen vertreten. Ein Register und ein Verzeichnis der Wasserzeichen der Foliohandschriften ergänzen den Katalog. Die illuminierten Handschriften werden in einem eigenen Beitrag im Zusammenhang mit der Buchmalerei ihrer Zeit besprochen. Neben den Abbildungen im Katalog bietet eine CD-ROM ein umfangreiches Abbildungsmaterial zu Schrift, Einbänden und Illuminierung der Handschriften.
Mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

The Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz was founded after World War II in order to store in one place all manuscripts and books printed up to the year 1700 that had formerly been kept in the monasteries of the Viennese Province.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

They were formerly owned by monasteries that were secularized, abandoned or still exist in Eggenburg, Klosterneuburg, Maria Lanzendorf and St. Pölten (Lower Austria), Graz and Maria Lankowitz (Styria), Ljubljana (Slovenia) and Vienna. The manuscripts described in the publication cover the period from the first half of the 14th to end of the 16th century. A major part of the catalogued manuscripts are liturgical books (for the most part reflecting the Franciscan liturgy). In addition to these manuscripts, the catalogue also includes medical, historical, judicial and ascetic texts, texts of religious dogma, and numerous collections of sermons. A general index and a list of watermarks found in the manuscripts in folio complete the catalogue. The relationship of the illuminated manuscripts to book illustration of the period is dealt with in a special contribution. The CD-ROM that is included offers illustrations of script, bindings and illumination and provides more insight into the different features of late medieval books.

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Unter verantwortlicher Mitarbeit von Natasa Golob, Alois Haidinger, Maria Stieglecker bearbeitet von Franz Lackner



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Denkschriften der phil.-hist. Klasse  336 
2006,  224 Seiten Textteil + 24 Seiten Tafelteil, 29,7x21cm, broschiert
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Franz Lackner
ist Mitarbeiter der Kommission für Schrift-und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Die Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet, die Buchbestände aller Konvente der Provinz bis zum Jahre 1700 an einem Ort zu sammeln. Im Katalog sind 41 Handschriften und vier Drucke mit beigebundenen handschriftlichen Adligaten nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschrieben. Hinsichtlich der Provenienz lassen sich diese 45 Bände folgenden säkularisierten oder später aufgelassenen bzw. heute noch bestehenden Konventen zuweisen: Eggenburg, Klosterneuburg, Maria Lanzendorf und St. Pölten (Niederösterreich), Graz und Maria Lankowitz (Steiermark), Ljubljana (Slowenien) und Wien. Die Handschriften und Adligate entstanden im Zeitraum zwischen der ersten Hälfte des 14. und dem Ende des 16. Jahrhunderts. Die liturgischen Handschriften bilden die größte Gruppe; von diesen folgt der Großteil der franziskanischen Liturgie. Daneben sind in den Handschriften auch medizinische, historische, juristische, aszetische und dogmatische Texte sowie umfangreiche Predigtsammlungen vertreten. Ein Register und ein Verzeichnis der Wasserzeichen der Foliohandschriften ergänzen den Katalog. Die illuminierten Handschriften werden in einem eigenen Beitrag im Zusammenhang mit der Buchmalerei ihrer Zeit besprochen. Neben den Abbildungen im Katalog bietet eine CD-ROM ein umfangreiches Abbildungsmaterial zu Schrift, Einbänden und Illuminierung der Handschriften.
Mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

The Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz was founded after World War II in order to store in one place all manuscripts and books printed up to the year 1700 that had formerly been kept in the monasteries of the Viennese Province.

They were formerly owned by monasteries that were secularized, abandoned or still exist in Eggenburg, Klosterneuburg, Maria Lanzendorf and St. Pölten (Lower Austria), Graz and Maria Lankowitz (Styria), Ljubljana (Slovenia) and Vienna. The manuscripts described in the publication cover the period from the first half of the 14th to end of the 16th century. A major part of the catalogued manuscripts are liturgical books (for the most part reflecting the Franciscan liturgy). In addition to these manuscripts, the catalogue also includes medical, historical, judicial and ascetic texts, texts of religious dogma, and numerous collections of sermons. A general index and a list of watermarks found in the manuscripts in folio complete the catalogue. The relationship of the illuminated manuscripts to book illustration of the period is dealt with in a special contribution. The CD-ROM that is included offers illustrations of script, bindings and illumination and provides more insight into the different features of late medieval books.

In den Medien: 
  • Academic Press Fribourg, 2010
  • Aleksander Horowski, Collectanea Franciscana, Volumen 77, Annus 2007
  • P. Cornil, Bulletin Codicologique 2006, 2
  • Theodor Hoff OSB, Beuron
  • Unsere Heimat, Heft 3, Jahrgang 78/2007
  • Volker Honemann, Wissenschaft und Weisheit, Band 70/1 (2007)
  • Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, Band 137 – Heft 1 – 2008


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