Rudolf Flotzinger (Hg.)


Musik als ...

Ausgewählte Betrachtungsweisen



ISBN 978-3-7001-3673-6
Print Edition
ISBN 978-3-7001-3814-3
Online Edition
Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 749 
Veröffentlichungen der Kommission für Musikforschung  28 
2006,  247 Seiten, 22,5x15cm, broschiert
€  39,20   
Open access

Rudolf Flotzinger
ist emer. o. Professor der Musikwissenschaft an der Universität Graz

Der Titel des Bandes sollte nicht verwirren, sondern Aufmerksamkeit erregen: Es gibt nahezu unzählige Abhandlungen in Aufsatz- und Buchform mit dem Titelanteil „Musik und ...“ (Sprache, Gesellschaft, Religion – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt). Ihnen sollte keineswegs ein weiterer Band hinzugefügt werden. Vielmehr zielt das Wörtchen „als“ an Stelle von „und“ auf die Vielzahl von Gesichtspunkten, unter denen das so schwer definierbare Phänomen Musik sinnvoll betrachtet werden kann. Es sollten jedoch keineswegs durch weitere Oberbegriffe neue Definitionsversuche angeregt werden; vielmehr galt es beispielhaft aufzuzeigen, welche Erkenntnismöglichkeiten allein in verschiedenen Blickrichtungen steckten. Die AutorInnen gehören verschiedenen Generationen an, repräsentieren verschiedenste Teilgebiete ihrer Fachrichtungen, sind in diesen unterschiedlich sozialisiert und sprechen wohl auch durchaus verschiedene Interessensgruppen an. Daher wurden diese Unterschiede nicht durch editorische Maßnahmen eingeebnet, sondern sichtbar belassen – bis hin zu Zitierweisen, ja Fragen des Layouts. Wirklich Interessierte werden sich daran nicht stoßen oder gar an ihrer Rezeptionsweise behindert.

The title "Music as ..." should not confuse, but rather draw attention: there are innumerable books entitled "Music and ..." (language, society, religion – fancy knows no limits) and certainly no further such volumes are needed. Using the little word "as" instead of "and" points to the large range of viewpoints from which the phenomenon music, so difficult to define, can reasonably be seen. Under no circumstances should it inspire new definition attempts through still more labels; far more it should demonstrate the many perceptions that are possible merely by changing one's viewpoint. The authors are of different ages, represent a wide number of specialisations, and belong to various social groups, thereby addressing different interest groups. These differences were not smoothed out by the editors, but were left visible – even in the manner of referencing or the layout. The truly interested should not stumble over this nor let it limit their response.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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ist emer. o. Professor der Musikwissenschaft an der Universität Graz

Der Titel des Bandes sollte nicht verwirren, sondern Aufmerksamkeit erregen: Es gibt nahezu unzählige Abhandlungen in Aufsatz- und Buchform mit dem Titelanteil „Musik und ...“ (Sprache, Gesellschaft, Religion – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt). Ihnen sollte keineswegs ein weiterer Band hinzugefügt werden. Vielmehr zielt das Wörtchen „als“ an Stelle von „und“ auf die Vielzahl von Gesichtspunkten, unter denen das so schwer definierbare Phänomen Musik sinnvoll betrachtet werden kann. Es sollten jedoch keineswegs durch weitere Oberbegriffe neue Definitionsversuche angeregt werden; vielmehr galt es beispielhaft aufzuzeigen, welche Erkenntnismöglichkeiten allein in verschiedenen Blickrichtungen steckten. Die AutorInnen gehören verschiedenen Generationen an, repräsentieren verschiedenste Teilgebiete ihrer Fachrichtungen, sind in diesen unterschiedlich sozialisiert und sprechen wohl auch durchaus verschiedene Interessensgruppen an. Daher wurden diese Unterschiede nicht durch editorische Maßnahmen eingeebnet, sondern sichtbar belassen – bis hin zu Zitierweisen, ja Fragen des Layouts. Wirklich Interessierte werden sich daran nicht stoßen oder gar an ihrer Rezeptionsweise behindert.

The title "Music as ..." should not confuse, but rather draw attention: there are innumerable books entitled "Music and ..." (language, society, religion – fancy knows no limits) and certainly no further such volumes are needed. Using the little word "as" instead of "and" points to the large range of viewpoints from which the phenomenon music, so difficult to define, can reasonably be seen. Under no circumstances should it inspire new definition attempts through still more labels; far more it should demonstrate the many perceptions that are possible merely by changing one's viewpoint. The authors are of different ages, represent a wide number of specialisations, and belong to various social groups, thereby addressing different interest groups. These differences were not smoothed out by the editors, but were left visible – even in the manner of referencing or the layout. The truly interested should not stumble over this nor let it limit their response.

In den Medien: 
  • Irene Suchy, Die Presse
  • Irene Suchy, OE1 Online
  • Irene Suchy, diepresse.com
  • Musicologica Austriaca (Bd. 26, 2007; erschienen 2008)
  • ÖMZ, 6/2008


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