Walter NEUHAUSER


Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Innsbruck

Teil 5. Cod. 401–500. Katalog- und Registerband. Unter der Leitung von Walter Neuhauser bearbeitet von Daniela Mairhofer, Walter Neuhauser, Michaela Rossini, Claudia Schretter; mit Beiträgen von Gabriela Kompatscher Gufler, Josef Oesch, Stephan Prochazka, Maria Stieglecker, Lav Subaric



ISBN 978-3-7001-3882-2
Print Edition
ISBN 978-3-7001-6127-1
Online Edition
Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters, Reihe II. Verzeichnisse der Handschriften Österreichischer Bibliotheken 4/5 
Denkschriften der phil.-hist. Klasse  365 
2008,  Katalogband: 681 Seiten, 16 Seiten Farb- und SW-Tafeln, 1 CD-ROM, Registerband: 247 Seiten, 29,7x21cm, broschiert
€  191,20   

Walter Neuhauser
war Direktor der Universitätsbibliothek Innsbruck

Die 1067 (700 mittelalterlichen) Handschriften der UB Innsbruck waren bisher nur unbefriedigend erschlossen gewesen, ein heutigen Ansprüchen genügender Katalog in gedruckter Form war seit langem ein Desiderat. Nach umfangreichen Vorarbeiten wurde ein nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erstellter Katalog in Angriff genommen, von welchem bisher vier Bände erschienen sind (1987, 1991, 1999, 2005), umfassend die Signaturen Cod. 1–400. Der vorliegende fünfte Band (Cod. 401–500) wurde wie Bd. 3 und 4 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes (Leitung Dr. Walter Neuhauser) erstellt. Auch dieser fünfte Band bietet ein buntes Bild. Neben bedeutenden illuminierten Handschriften (Cod. 469: Annenberger Bibel, Cod. 471: Vergil mit Ferrareser Buchmalerei 15. Jh., Cod. 484: Innicher Evangeliar 10. Jh.) stehen theologische Texte im Vordergrund, z.B. der Patristik und der Scholastik, sowie unedierte Sammlungen von Sermones. Besondere Beachtung verdienen bisher unbekannteTexte, z.B. eine Sammlung von Briefen aus dem Bereich der französischen Zisterzienser (Cod. 404) und der sog. Liber lacteus, eine Sammlung von Exempla und Mirakeln (Cod. 494), ferner einige Handschriften medizinischen Inhalts. Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten erfolgte erstmals eine Zuordnung an einen Autor. Großes Gewicht wurde auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift und auf bibliotheksgeschichtliche Zusammenhänge als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols gelegt. Zwei Register (Register der Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge erleichtern die Benützbarkeit des Kataloges. Das Gesamtwerk ist auf ca. zehn Bände angelegt, der sechste Band ist in Arbeit.
Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

The 1,067 (700 medieval) manuscripts held by the University Library of Innsbruck have long needed a published catalogue that meets today's demands. After extensive preparatory work, a series of catalogues is being published according to the guidelines of the Commission for Paleography and Codicology of Medieval Manuscripts in Austria of the Austrian Academy of Sciences. As were the

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

previous four volumes (1987, 1991, 1999, 2005), the fifth volume (Cod. 401–500) has been sponsored by the Austrian Science Fund (FWF) and prepared under the direction of Dr. Walter Neuhauser (former director of the University of Innsbruck Library). The cataloguing is arranged by signatures and therefore this volume also displays a great deal of variety, formal as well as textual. In addition to a number of precious illustrated manuscripts (e.g. Cod. 469, a Gothic bible of French origin; Cod. 471, Vergil, Ferrara, 15th cent.; Cod. 484, a gospel of the 10th cent.), most of the manuscripts deal with theological topics, including patristic and scholastic texts, unedited collections of sermons, etc.

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Teil 5. Cod. 401–500. Katalog- und Registerband. Unter der Leitung von Walter Neuhauser bearbeitet von Daniela Mairhofer, Walter Neuhauser, Michaela Rossini, Claudia Schretter; mit Beiträgen von Gabriela Kompatscher Gufler, Josef Oesch, Stephan Prochazka, Maria Stieglecker, Lav Subaric



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2008,  Katalogband: 681 Seiten, 16 Seiten Farb- und SW-Tafeln, 1 CD-ROM, Registerband: 247 Seiten, 29,7x21cm, broschiert
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Walter Neuhauser
war Direktor der Universitätsbibliothek Innsbruck

Die 1067 (700 mittelalterlichen) Handschriften der UB Innsbruck waren bisher nur unbefriedigend erschlossen gewesen, ein heutigen Ansprüchen genügender Katalog in gedruckter Form war seit langem ein Desiderat. Nach umfangreichen Vorarbeiten wurde ein nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erstellter Katalog in Angriff genommen, von welchem bisher vier Bände erschienen sind (1987, 1991, 1999, 2005), umfassend die Signaturen Cod. 1–400. Der vorliegende fünfte Band (Cod. 401–500) wurde wie Bd. 3 und 4 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes (Leitung Dr. Walter Neuhauser) erstellt. Auch dieser fünfte Band bietet ein buntes Bild. Neben bedeutenden illuminierten Handschriften (Cod. 469: Annenberger Bibel, Cod. 471: Vergil mit Ferrareser Buchmalerei 15. Jh., Cod. 484: Innicher Evangeliar 10. Jh.) stehen theologische Texte im Vordergrund, z.B. der Patristik und der Scholastik, sowie unedierte Sammlungen von Sermones. Besondere Beachtung verdienen bisher unbekannteTexte, z.B. eine Sammlung von Briefen aus dem Bereich der französischen Zisterzienser (Cod. 404) und der sog. Liber lacteus, eine Sammlung von Exempla und Mirakeln (Cod. 494), ferner einige Handschriften medizinischen Inhalts. Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten erfolgte erstmals eine Zuordnung an einen Autor. Großes Gewicht wurde auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift und auf bibliotheksgeschichtliche Zusammenhänge als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols gelegt. Zwei Register (Register der Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge erleichtern die Benützbarkeit des Kataloges. Das Gesamtwerk ist auf ca. zehn Bände angelegt, der sechste Band ist in Arbeit.
Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

The 1,067 (700 medieval) manuscripts held by the University Library of Innsbruck have long needed a published catalogue that meets today's demands. After extensive preparatory work, a series of catalogues is being published according to the guidelines of the Commission for Paleography and Codicology of Medieval Manuscripts in Austria of the Austrian Academy of Sciences. As were the

previous four volumes (1987, 1991, 1999, 2005), the fifth volume (Cod. 401–500) has been sponsored by the Austrian Science Fund (FWF) and prepared under the direction of Dr. Walter Neuhauser (former director of the University of Innsbruck Library). The cataloguing is arranged by signatures and therefore this volume also displays a great deal of variety, formal as well as textual. In addition to a number of precious illustrated manuscripts (e.g. Cod. 469, a Gothic bible of French origin; Cod. 471, Vergil, Ferrara, 15th cent.; Cod. 484, a gospel of the 10th cent.), most of the manuscripts deal with theological topics, including patristic and scholastic texts, unedited collections of sermons, etc.

In den Medien: 
  • Bulletin Codicologique, 2, 2008
  • Collectanea Franciscana, Volume 1-2, 2009
  • Germanistik, Band 49, Heft 3-4, 2008
  • Listy Filologicke, 132, 3-4, 2009


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