Roman IGL


Die Basilika St. Laurentius in Enns

Aufnahme und Neuinterpretation der Grabungsbefunde



ISBN 978-3-7001-4009-2
Print Edition
ISBN 978-3-7001-6151-6
Online Edition
Der Römische Limes in Österreich 46 
2008,  169 Seiten, 134 SW-Abb., 5 Tafeln, 29,7x21cm, broschiert
€  95,20   

Roman IGL
arbeitet im Bereich der Denkmalpflege (Leitung div. Rettungsgrabungen für das Bundesdenkmalamt)

Seit der Publikation der zwischen 1960 und 1966 durchgeführten Ausgrabungen von Lothar Eckhart in der Lorcher Basilika St. Laurentius (Oberösterreich) ist die Diskussion um die Interpretation dieses räumlich kleinen, aber für die Geschichte des österreichischen Donauraums eminent wichtigen Platzes nicht zum Stillstand gekommen. Das antike Lauriacum war gerade im 4. und 5. Jh. ein wichtiges Zentrum am norischen Donaulimes. Leider spielt Lauriacum in der archäologischen Kontinuitätsdiskussion des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter aufgrund fehlender fundierter Grabungspublikationen noch immer nicht die entscheidende Rolle, die es aufgrund seiner historischen Bedeutung einnehmen sollte. Diesem Desiderat widmet sich der Autor mit vorliegender Arbeit, indem er die einzige in einem Grabungsbefund nachgewiesene frühchristliche Kirche am norischen Donaulimes einer systematischen Bauanalyse unterzieht, wobei er die kontinuierliche (?) Nutzung als Kultbau von der Spätantike über das Frühmittelalter bis zum gegenwärtigen Bestand umsichtig diskutiert. Damit stellt diese Arbeit eine wichtige Grundlage für die Geschichte des frühen Christentums im Donaurraum ab dem 5./6. Jahrhundert dar.

The Roman town and legionary fortress of Lauriacum, modern Lorch near Enns in Upper Austria, was an important centre in the Roman province of Noricum. According to written sources, in Late Antiquity Lauriacum was one of the first Christianized areas on the Roman Danube frontier. Lothar Eckhart undertook excavations between 1960 and 1966 in the basilica of St. Laurentius in Lorch, and the publication of his results provoked a discussion that has continued until today. In particular, stratigraphical questions concerning the building phases in Late Antiquity and the early Middle Ages, including the discovery of an early Christian church, were heavily disputed during the next decades. The author offers a new analysis of the structural remains under the basilica of St. Laurentius, beginning with the Roman periods up to the early modern period, with an emphasis on questions of cult and settlement continuity between the 5th and 10th centuries.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Seit der Publikation der zwischen 1960 und 1966 durchgeführten Ausgrabungen von Lothar Eckhart in der Lorcher Basilika St. Laurentius (Oberösterreich) ist die Diskussion um die Interpretation dieses räumlich kleinen, aber für die Geschichte des österreichischen Donauraums eminent wichtigen Platzes nicht zum Stillstand gekommen. Das antike Lauriacum war gerade im 4. und 5. Jh. ein wichtiges Zentrum am norischen Donaulimes. Leider spielt Lauriacum in der archäologischen Kontinuitätsdiskussion des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter aufgrund fehlender fundierter Grabungspublikationen noch immer nicht die entscheidende Rolle, die es aufgrund seiner historischen Bedeutung einnehmen sollte. Diesem Desiderat widmet sich der Autor mit vorliegender Arbeit, indem er die einzige in einem Grabungsbefund nachgewiesene frühchristliche Kirche am norischen Donaulimes einer systematischen Bauanalyse unterzieht, wobei er die kontinuierliche (?) Nutzung als Kultbau von der Spätantike über das Frühmittelalter bis zum gegenwärtigen Bestand umsichtig diskutiert. Damit stellt diese Arbeit eine wichtige Grundlage für die Geschichte des frühen Christentums im Donaurraum ab dem 5./6. Jahrhundert dar.

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