Martin WAGENDORFER


Die Handschriften aus der alten Wiener Universitätsbibliothek in der Stiftsbibliothek Seitenstetten





ISBN 978-3-7001-6766-2
Print Edition
ISBN 978-3-7001-7030-3
Online Edition
Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 804 
2011,  126 Seiten, 22,5x15cm
€  32,-   

Martin Wagendorfer
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der ÖAW

Wahrscheinlich während der Amtszeit des bibliophilen Abtes Dominik Gußmann (1747–1777) gelangten zahlreiche mittelalterliche Handschriften, die ursprünglich Teil der alten Wiener Universitätsbibliothek waren, auf bis heute unbekanntem Wege in das Benediktinerstift Seitenstetten. Von diesem Bestand sind noch 48 Codices in der Stiftsbibliothek vorhanden, wie aus den Besitzvermerken der betreffenden Handschriften hervorgeht. Sie stammen aus dem 10. bis 16. Jahrhundert und stellen ein wichtiges Zeugnis sowohl für die mittelalterliche Geschichte der Universität Wien und ihrer Bibliothek im Besonderen als auch für die österreichische Geistesgeschichte im Allgemeinen dar. Dennoch wurden sie (wie auch alle anderen mittelalterlichen Handschriften in Seitenstetten) noch nie systematisch untersucht. Der vorliegende Band bietet Kurzkatalogisate der genannten 48 Codices. Neben der Angabe der wichtigsten kodikologischen Daten der Handschriften wurde bei der Katalogisierung insbesondere auf die Inhalte der Bände und deren Identifizierung Wert gelegt. Durch weitere Besitzvermerke, die nicht die Bibliothek der Wiener Universität, sondern die Vorbesitzer der Bände betreffen, kann in einigen Fällen die Geschichte der Handschriften noch weiter zurückverfolgt werden. Ausführliche Orts-, Namen-, Titel-, Sach- und Initienregister erschließen die Handschriften und ihren Inhalt bis ins Detail.

For reasons as yet unknown, a number of medieval manuscripts that were originally part of the collection of the Vienna University Library were moved to the library of the Benedictine abbey of Seitenstetten (Lower Austria), probably during the abbacy of the bibliophilic abbot Dominik Gußmann (1747–1777). As can be seen by the University library’s mark, today 48 of these manuscripts are still in the abbey’s library. These volumes, dating from the 10th to the 16th century, are very important sources for the medieval history of the Alma Mater Rudolphina as well as Austria’s intellectual history in general.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Wahrscheinlich während der Amtszeit des bibliophilen Abtes Dominik Gußmann (1747–1777) gelangten zahlreiche mittelalterliche Handschriften, die ursprünglich Teil der alten Wiener Universitätsbibliothek waren, auf bis heute unbekanntem Wege in das Benediktinerstift Seitenstetten. Von diesem Bestand sind noch 48 Codices in der Stiftsbibliothek vorhanden, wie aus den Besitzvermerken der betreffenden Handschriften hervorgeht. Sie stammen aus dem 10. bis 16. Jahrhundert und stellen ein wichtiges Zeugnis sowohl für die mittelalterliche Geschichte der Universität Wien und ihrer Bibliothek im Besonderen als auch für die österreichische Geistesgeschichte im Allgemeinen dar. Dennoch wurden sie (wie auch alle anderen mittelalterlichen Handschriften in Seitenstetten) noch nie systematisch untersucht. Der vorliegende Band bietet Kurzkatalogisate der genannten 48 Codices. Neben der Angabe der wichtigsten kodikologischen Daten der Handschriften wurde bei der Katalogisierung insbesondere auf die Inhalte der Bände und deren Identifizierung Wert gelegt. Durch weitere Besitzvermerke, die nicht die Bibliothek der Wiener Universität, sondern die Vorbesitzer der Bände betreffen, kann in einigen Fällen die Geschichte der Handschriften noch weiter zurückverfolgt werden. Ausführliche Orts-, Namen-, Titel-, Sach- und Initienregister erschließen die Handschriften und ihren Inhalt bis ins Detail.

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