Wolfgang Lutz - Helmut Strasser (Hg.)


Österreich 2032

Festschrift zum 80. Geburtstag von Gerhart Bruckmann



ISBN 978-3-7001-7233-8
Print Edition

Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften - Forschungsbericht 34 
2012,  139 Seiten, 24x15cm, gebunden
€  29,--   

 


Laut Statistik Austria betrug die Wohnbevölkerung Österreichs im Jahresdurchschnitt 2010 genau 8.387.742 Personen (Statistik Austria 2011b). (Die Ergebnisse der registerbasierten Volkszählung 2011 waren zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Beitrags noch nicht verfügbar.) Diese Menschen und ihre gegenwärtige Gliederung nach gewissen Eigenschaften (Strukturmekrmalen) sind die Basis der folgenden Analyse.
Im Zeitverlauf dominiert ein Megatrend: die österreichische Bevölkerung altert. Belief sich der Anteil der über 65-jährigen im Jahr 1950 noch auf 11%, so lag er 2010 bei 18% und wird sich in den kommenden Jahrzehnten noch weiter deutlich erhöhen. Gleichzeitig ging der Anteil der unter 15-jährigen von 23% auf 15% zurück (Statistik Austria 2011a). Ein Vergleich der Alterspyramiden für 1950 und 2010 macht diese Entwicklung deutlich. In traditionellen Gesellschaften mit hohen Geburtenraten (wie in den Ländern Europas um 1900 oder in vielen Entwicklungsländern heute) sehen Bevölkerungspyramiden tatsächlich noch wie Pyramiden aus. Der Geburtenrückggang und der kontinuierliche Anstieg der Lebenserwartung haben in Österreich dazu geführt, dass das Ganze heute eher wie ein "Bewölkerungsdiamant" aussieht, in dem die mittleren Altergruppen am stärksten vertreten sind.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Laut Statistik Austria betrug die Wohnbevölkerung Österreichs im Jahresdurchschnitt 2010 genau 8.387.742 Personen (Statistik Austria 2011b). (Die Ergebnisse der registerbasierten Volkszählung 2011 waren zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Beitrags noch nicht verfügbar.) Diese Menschen und ihre gegenwärtige Gliederung nach gewissen Eigenschaften (Strukturmekrmalen) sind die Basis der folgenden Analyse.
Im Zeitverlauf dominiert ein Megatrend: die österreichische Bevölkerung altert. Belief sich der Anteil der über 65-jährigen im Jahr 1950 noch auf 11%, so lag er 2010 bei 18% und wird sich in den kommenden Jahrzehnten noch weiter deutlich erhöhen. Gleichzeitig ging der Anteil der unter 15-jährigen von 23% auf 15% zurück (Statistik Austria 2011a). Ein Vergleich der Alterspyramiden für 1950 und 2010 macht diese Entwicklung deutlich. In traditionellen Gesellschaften mit hohen Geburtenraten (wie in den Ländern Europas um 1900 oder in vielen Entwicklungsländern heute) sehen Bevölkerungspyramiden tatsächlich noch wie Pyramiden aus. Der Geburtenrückggang und der kontinuierliche Anstieg der Lebenserwartung haben in Österreich dazu geführt, dass das Ganze heute eher wie ein "Bewölkerungsdiamant" aussieht, in dem die mittleren Altergruppen am stärksten vertreten sind.



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