Perspective LOBAU 2020 - Endbericht

Exploring management options of a heavily used urban biosphere reserve confronted with new urban developments in its neighbourhood considering a restricted potential for ecosystem development
(Welche Perspektiven gibt es für die Lobau im Jahr 2020? Untersuchung von Managementoptionen für den stark besuchten Biosphärenpark aufgrund der Wiener Stadtentwicklung)







ISBN 978-3-7001-7288-8
Online Edition
doi:10.1553/Lobau2020

2012  150 Seiten, zahlreiche Farb-Abb.,
Open access

Der Wiener UNESCO Biosphärenpark (BP) Untere Lobau ist ein durch Grundwasser und Rückstau gespeister Auwald und beherbergt ein äußerst vielfältiges Mosaik an aquatischen, halb-aquatischen und terrestrischen Habitaten. Gleichzeitig leben rund 150.000 Menschen in direkter Nachbarschaft zum BP. Große Siedlungsgebiete im Nahbereich und eine verbesserte Verkehrsanbindung bis 2020 werden den Erholungsdruck auf den schon jetzt stark besuchten BP verstärken. Das Management des BP benötigt daher Forschungsergebnisse über die Auswirkungen dieser städtebaulichen Entwicklungen auf die Untere Lobau und Entscheidungsgrundlagen wie auf den ansteigenden Besucherdruck reagiert werden soll.
Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurde die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen innerhalb und außerhalb des BP, zur Entlastung der Oberen und Unteren Lobau hinsichtlich des zu erwartenden Besucherdrucks, untersucht. Besonderer Fokus lag dabei auf der Frage, inwieweit eine Ausgestaltung des Lobau-Vorlandes die Besuchsbelastung im BP reduzierten kann. Dazu wurden neue und miteinander kombinierte Forschungs- und Simulationsmethoden eingesetzt. Mehrere Planungs- und Managementszenarien wurden hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit von Besuchermengen und Nutzergruppen getestet und verglichen.

Projektpartner:
Universität für Bodenkultur, Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung (ILEN); Dept. für Raum, Landschaft und Infrastruktur

Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ); Dept. für Integrative Biologie

Universität Wien, Fakultät für Lebenswissenschaften, Dept. für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie (CVL)

WasserCluster Lunz – Biologische Station GmbH

Österreichisches Institut für Raumplanung (ÖIR)

Ansprechpartner:
Assoz. Prof. Dr. Arne Arnberger (ILEN): arne.arnberger@boku.ac.at

Weitere Projektpartner:
Forstamt der Stadt Wien, Magistratsabteilung 49, Nationalpark Forstverwaltung Lobau
Nationalpark Donau-Auen GmbH
Alterra, Ing. Rene Jochem (Niederlande)


Gefördert durch das „Man and Biosphere Programm“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Der Wiener UNESCO Biosphärenpark (BP) Untere Lobau ist ein durch Grundwasser und Rückstau gespeister Auwald und beherbergt ein äußerst vielfältiges Mosaik an aquatischen, halb-aquatischen und terrestrischen Habitaten. Gleichzeitig leben rund 150.000 Menschen in direkter Nachbarschaft zum BP. Große Siedlungsgebiete im Nahbereich und eine verbesserte Verkehrsanbindung bis 2020 werden den Erholungsdruck auf den schon jetzt stark besuchten BP verstärken. Das Management des BP benötigt daher Forschungsergebnisse über die Auswirkungen dieser städtebaulichen Entwicklungen auf die Untere Lobau und Entscheidungsgrundlagen wie auf den ansteigenden Besucherdruck reagiert werden soll.
Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurde die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen innerhalb und außerhalb des BP, zur Entlastung der Oberen und Unteren Lobau hinsichtlich des zu erwartenden Besucherdrucks, untersucht. Besonderer Fokus lag dabei auf der Frage, inwieweit eine Ausgestaltung des Lobau-Vorlandes die Besuchsbelastung im BP reduzierten kann. Dazu wurden neue und miteinander kombinierte Forschungs- und Simulationsmethoden eingesetzt. Mehrere Planungs- und Managementszenarien wurden hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit von Besuchermengen und Nutzergruppen getestet und verglichen.

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